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Zitate

Gedichte und Liedertexte

Ein Liebesgedicht

Miriam Frances

Ich kann nicht so von Liebe schreiben,

nicht so, dass es dich trifft.

Es würde die Liebe vertreiben,

zwänge ich sie zu bleiben

in irgendeiner Schrift.

 

Ich kann nicht von dir erzählen,

nicht so, wie ich dich seh...

Die Worte die mir fehlen,

sind nirgendwo zu stehlen,

aus keinem Abc.

 

Ich kann noch nicht einmal mehr schlafen,

du brauchst den ganzen Traum.

Hör auf, mich so zu strafen!

Sei so was wie ein Hafen

oder ein grosser Raum

 

Wenn ich

Unbekannt

Wenn ich in den Sprachen

der Menschen und Egel redete,

hätte aber die Liebe nicht,

wäre ich dröhnendes Erz

oder eine lärmende Pauke.

Und wenn ich prophetisch reden könnte

und alle Geheimnisse wüsste;

wenn ich alle Glaubenskraft besäße

und Berge damit versetzen könnte,

hätte aber die Liebe nicht,

wäre ich nichts.

Und wenn ich meine

ganze Habe verschenkte,

und wenn ich meinen Leib

dem Feuer übergebe,

hätte aber die Liebe nicht,

nützte es mir nichts.

ICH WILL

von Miriam Frances

Ich will versuchen, an die Zeit zu schreiben,

damit sie stillsteht, wenn du bei mir bist.

Ich will sie bitten, Gegenwart zu bleiben,

wenn keine Zukunft für uns übrig ist.

 

Ich will in einer hellen Abendstunde

mit dir zum nahen Sternenhimmel sehn

und will mit deinem Mund an meinem Munde

durch tausendeine unsrer Nächte gehn.

 

Ich will die Arme um dein Lachen legen 

und es beschützen vor der Traurigkeit.

Ich will auf sonnenwarmen Wiesenwegen

der Schatten sein deiner Vollkommenheit.

 

Ich will mitunter an dein Wesen rühren

in einer Sprache, die das Wort umgeht.

Ich will dich liebend zu dir selbst verführen

wie ein Gedicht, in dem dein Name steht.

 

Ich will versuchen, an die Zeit zu schreiben,

daß uns kein Stundenschlag gefangenhält,

daß uns die Jahre in Erinnrung bleiben

wie eine vom Untergang verschonte Welt.

 

Mein WEG/  My WAY

von Frank Sinatra

Mein Freund, einmal da fällt

doch auch für dich der letzte Vorhang,

du gehst von dieser Welt

und dann kommst du vor jenem Tor an,

du weisst dein Lebensweg

war manchmal krumm und manchmal eben

das du dann grad stehn kannst,

so leb dein Leben.

Das du dann sagen kannst,

ich hab getan was manchmal sein muss,

ich hab gelebt, getanzt

es gibt nicht viel was ich bereun muss.

Ich nahm was mein war doch

ich hielt die Hand auf auch zum Geben

das du das sagen kannst,

so leb dein Leben.

Ich weiss es gab so manches Mal,

nach einem Hoch manch tiefes Tal,

ich hab sooft umsonst gehofft,

ich habs gefühlt und doch verspielt,

hab viel gefragt und doch versagt,

so war mein Leben.

Ich hab auf Sand gebaut

und nicht durchschaut,

was zu durchschaun war,

ich hab dafür bezahlt

und noch geprahlt

wenn ich schon down war

und heut schau ich zurück,

ob mans verzeihn kann

und vergeben

das du das sagen kannst,

so leb dein Leben.

Denn was wär ein Mensch ,der keiner ist

der nicht als Mensch er selber ist

der niemals weint, der niemals lacht,

der niemals für sich Fehler macht,

der nie gesteht es ist zu spät

so leb dein Leben.

SPUREN im SAND

Magaret Fishback Powers

Eines Nachts hatte ich einen Traum:

Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.

Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten,

Streiflichtern gleich,

Bilder aus meinem Leben.

Und jedesmal sah ich zwei Fußspuren im Sand,

meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild

an meinen Augen vorübergezogen war,

blickte ich zurück.

Ich erschrak, als ich entdeckte,

daß an vielen Stellen meines Lebensweges

nur eine Spur zu sehen war .

Und das waren gerade

die schwersten Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:

"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,

da hast du mir versprochen,

auf allen Wegen bei mir zu sein.

Aber jetzt entdecke ich ,

daß in den schwersten Zeiten meines Lebens

nur eine Spur im Sand zu sehen ist.

Warum hast du mich allein gelassen,

als ich dich am meisten brauchte ?"

Da antwortete er:

Mein liebes Kind,

ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,

erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten.

Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,

da habe ich dich getragen." 

UNBEKANNT

Versuche niemals alles zu verstehen...

manches wird nie recht viel Sinn machen.

Sträube dich niemals deine Gefühle zu zeigen...

wenn du glücklich bist, zeige es.

Wenn du es nicht bist, finde dich damit ab.

Scheue dich niemals davor etwas zu verbessern...

die Ergebnisse könnten dich überraschen.

Lade dir niemals die Last der Welt auf deine Schultern...

Lass dich niemals von der Zukunft einschüchtern...

lebe einen Tag nach dem anderen.

Fühle dich niemals der Vergangenheit schuldig...

was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.

Lerne aus den Fehlern, die du gemacht hast.

Fühle dich niemals allein...

es gibt immer jemanden, der für dich da ist...

und an den du dich wenden kannst.

Vergiss niemals, dass alles..

was du dir nur vorstellen kannst...

auch erreichbar ist.

Stell dir das vor.

Es ist nicht so schwer,wie es aussieht.

Höre niemals auf zu lieben.

Höre niemals auf zu glauben.

Höre niemals auf zu träumen.

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